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"Engagement ist Programm!"
am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden,
 

Gewinnerschule im bundesweiten
"Service-Learning-Wettbewerb 2016/2017".


Die feierliche Auszeichnung als eine der fünf besten Schulen in Deutschland, die das Konzept "Lernen durch Engagement" in Unterricht und Schulleben umsetzen, erfolgte bei der Förderkonferenz der Stiftung Aktive Bürgerschaft am 31.05.2017 in Berlin.




Die Schulgemeinschaft, die Stadt Schleiden als Schulträger und die VR-Bank Nordeifel als wichtiger Lernpartner freuen sich über die besondere Wertschätzung, die die Stiftung Aktive Bürgerschaft für die engagierte Arbeit am Städtischen durch die Auszeichnung zum Ausdruck gebracht hat.

Schulisches Lernen und gleichzeitig Demokratie und Engagement fördern: Das geht mit der Lehr- und Lernmethode des sogenannten "Service Learning", dem "Lernen durch Engagement"; so beschreibt es die Stiftung in ihrer Pressemitteilung. Für ihre besonders gute Umsetzung wurden am 31. Mai 2017 in Berlin fünf Schulen ausgezeichnet, die am Service-Learning-Wettbewerb der Stiftung Aktive Bürgerschaft teilgenommen hatten. Als einziges Gymnasium war das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium auf dem Podium.

In seiner Belobigung für das JSG bei der Auszeichnungsfeier sagte Dr. Cornelius Riese, Mitglied in der hochrangig besetzten Wettbewerbskommission, Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Aktive Bürgerschaft und Mitglied des Vorstands der DZ BANK AG über die Arbeit am JSG: „Service Learning ist in der ganzen Schule Programm. Besonders beeindruckend ist die geschickte Anbindung an regionale und internationale Akteure, die mutig auch historisch und politisch herausfordernde Denkmäler, wie die von den Nationalsozialisten seinerzeit errichtete NS-Ordensburg Vogelsang, einbezieht." Diesen Eindruck vermittelt die Stiftung auch im Schulportrait, mit dem sie die Gewinnerschule vorstellt.

Der Stiftungsratsvorsitzende der Aktiven Bürgerschaft, Werner Böhnke, formulierte bei der Begrüßung der Gäste aus den prämierten Schulen und der fachkundigen Öffentlichkeit auf der Förderkonferenz in Berlin treffend: „Junge Menschen werden sich flexibel und schnell auf unterschiedliche und komplexe Situationen einstellen müssen, nicht nur im Berufsleben, sondern auch in der Mitgestaltung der Gesellschaft." Denn gerade die Stärkung des Bewusstseins für gesellschaftliche Verantwortung ist auch bei der Bildungsarbeit am JSG ein sehr wichtiges Anliegen.

Lasse Joswig und Lars Poth illustrierten dem Fachpublikum bei der Förderkonferenz mit einem Plakat und der Fotodokumentation beispielhaft, was ihr Projekt "Konsturktive Bilddemontages am Täterort Vogelsang", das sie gemeinsam mit den Mitschülerinnen und -schülern des
Gymnazjum 119, unserer polnischen Partnerschule in Warschau, darstellt.

Bürgermeister Udo Meister betonte beim Pressetermin in der Schule, dass es ihn als Vertreter des Schulträgers stolz mache, dass die Kommission beim Blick von außen auf das Engagement der Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrerschaft festgestellt habe, dass am Gymnasium der Stadt Schleiden sehr wertvolle Arbeit geleistet werde. Er erlebe das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium als eine Schule, die sich aktiv für gesellschaftliche Fragen im Stadtgebiet Schleiden, aber auch in den Nachbarkommunen einsetze.
Im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern konnte er sich davon überzeugen, dass die Idee der Initiative am JSG fasziniert.
Nela Esken und Annika Müller aus dem Differenzierungskurs Deutsch-Geschichte der Klasse 8 schilderten, dass sie bei ihrem Projekt "Unbequeme Denkmäler", das unter dem Dach der Initiative "denkmal aktiv" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Kooperation mit weiteren Schulen durchgeführt wird, einen ganz anderen Blick für die gesellschaftliche Bedeutung von Denkmälern gewonnen hätten, die ihnen vorher wenig gesagt und die sie sonst nicht wahrgenommen hätten.
Die Schülerinnen stellten fest: „Selbst wenn man jeden Tag an Vogelsang mit dem Bus vorbei fährt, macht man sich gar keine Gedanken darüber, was diese Anlage darstellt. Jetzt sehen wir diese Umgebung mit anderen Augen."

Den Eindruck, dass diese Auseinandersetzung bei den Schülerinnen und Schülern nachhaltig prägend wirkt, hat auch Wolfgang Merten, Vorstandsmitglied der VR-Bank Nordeifel, gewonnen, der ebenfalls zur Förderkonferenz nach Berlin gereist war. Seine Idee, sich an der "sozialgenial"-Initiative der von der DZ-Bank getragenen Stiftung Aktive Bürgerschaft zu beteiligen, hatte er im Schuljahr 2011/2012, mit der damaligen Schulleiterin Frau Bertram besprochen. Mit Blick auf das unter federführender Mitarbeit der Lehrerinnen Frau Schmitz und Frau Schumacher, die selber viele der Projekte geleitet hat, erstellte Portfolio freute er sich darüber, dass die Schule in den vergangenen Jahren eine große Zahl an Projekten realisieren konnte.
Er betonte besonders, dass er von der hervorragenden Präsentation der Projekte durch die Schülerinnen und Schüler bei der Podiumsveranstaltung bei der Förderkonferenz in Berlin begeistert gewesen sei, die die Ernsthaftigkeit der Arbeit sehr deutlich gezeigt habe.

[Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung des JSG.]



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