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Bundespolizei informiert Schülerinnen und Schüler über Unfallgefahren auf Bahnanlagen

Präventionsarbeit wird am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden großgeschrieben. Sie ist Teil des Konzepts "Soziales Lernen", das auf vielfältige Weise im schulischen Leben fest verankert ist.
In einer zweistündigen Schulung der Bundespolizeiinspektion Aachen mit dem Thema "Bahnanlagen sind keine Spielplätze", klärte Polizeihauptmeister Breuer die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des JSG über Unfallrisiken in den Betriebsbereichen des Bahnverkehrs auf.
Ein spannend gemachter Filmclip mit animierten Charakteren in einer virtuellen aber dennoch realitätsnahen Welt entführte die Schülerinnen und Schüler gedanklich in die Welt des Bahnverkehrs und zeigte all die spannenden Dinge, die man so im Kopf haben könnte, aber auch die damit verbundenen Risiken. Das Spielen im Gleisbett wurde ebenso angesprochen, wie das unachtsame Verhalten am Bahnübergang und das nächtliche Sprayen.
Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern wurden die einzelnen Risikobereiche anschließend aufgearbeitet. Zum Teil veranschaulichte Breuer, Kriminalpräventionsbeauftragter bei der Bundespolizei, die Risiken mit Fotos von Unfällen aus dem realen Leben, die altersgemäß sehr gut ausgewählt waren.
Dass die Schulung der Jungen und Mädchen sinnvoll und notwendig ist, machten zum Teil irrsinnig erscheinende Berichte von Vorkommnissen klar, die man sich so kaum ausdenken würde. So berichtete er von einem Vorfall, bei dem Jungen dabei aufgegriffen wurden, wie sie den Schotter aus dem Gleisbett auf die Schienen legten. Keineswegs hatten sie vor, den Zug zum Entgleisen zu bringen. Sie hatten ins Gleisbett ein Smartphone gelegt, weil sie die Geräusche aufnehmen wollten, die entstehen, wenn der Zug über den Schotter rollt. Die Gefahr, sich im Gleisbett aufzuhalten hatten die neugierigen Jungen kaum wahrgenommen, und von der  unglaublichen Zerstörungskraft der umherfliegenden Splitter hatten sie keine Vorstellung. Breuer verdeutlichte, dass diese Geschwindigkeiten erreichen, die denen einer Kugel aus seiner Dienstwaffe nahe kommen. Die Zerstörungskraft konnte er den erstaunten Kindern in der Aula eindrücklich in Bildern vorführen.
Es zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler Berichte über Unfälle im Zugverkehr durchaus wahrnehmen. Den Berichten und Erläuterungen folgten sie daher interessiert und aufmerksam.
Selbstverständlich interessierten sie sich auch für die Arbeit eines Polizisten bei der Bahnpolizei und Herr Breuer ging auf dieses Interesse ebenso ein und gab einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben der Behörde und ihrer Mitarbeiter. Anhand der Symbole seiner Uniform gab er auch einen Überblick über verschiedene dienstliche Laufbahnen, die man als Bahnpolizist einschlagen kann.
Mit dem am JSG für die Verkehrserziehung zuständigen Kollegen C. Schlott vereinbarte er, dass die Informationsveranstaltung zukünftig regelmäßig angeboten werden soll und im Konzept der Verkehrserziehung neben Busschule und Mofakurs fest verankert werden soll.
 


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