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Erfolgreiche Teilnahme bei "Jugend forscht - 2009"
3. Platz für Rebecca Claßen
Weitere Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums nehmen erfolgreich am Wettbewerb teil.



 
 Preisgewinnerin Rebecca Claßen und Lateinlehrer Wolfgang Schlag  vor dem Ratsgymnasium in Bielefeld

Das hat schon Tradition: Jedes Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Schleiden am Bundeswettbewerb Fremdsprachen Latein teil. Dieser Wettbewerb, der Teil des Begabtenförderungsprogramms der Bundesregierung ist, stellt bundesweit anspruchsvolle Aufgaben in den Bereichen Übersetzung, Sprachkompetenz, Hörverstehen, Geschichte und Mythologie.

In diesem Jahr waren einige Schülerinnen und Schüler des SGS besonders erfolgreich: Sowohl im Gruppenwettbewerb als auch im Einzelwettbewerb konnten schöne Erfolge erzielt werden.
Im Einzelwettbewerb erhielt Rebecca Claßen aus der Klasse 9b einen hervorragenden 3. Preis. Diese Leistung ist sehr außergewöhnlich, da die Aufgaben über Kompetenzen, die im Unterricht vermittelt werden können, hinausgingen und einige Themen des zu beherrschenden Grammatikstoffs im Unterricht noch nicht behandelt waren. Diese hatten die drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch zusätzliche Arbeit so gut wie möglich nachzuarbeiten versucht.

Die Strapazen haben sich bezahlt gemacht.
Fabian Lenz (9a) und Hannah Killmann (9b) erhielten eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme, Rebecca Claßen durfte sogar mit ihren Eltern und dem Fachvorsitzenden für Latein, Herrn Schlag, am Dienstag, den 15.06.2010, nach Bielefeld zur Preisverleihung am altehrwürdigen Ratsgymnasium fahren. Als Schülerin mit der weitesten Anreise konnte Rebecca sich über eine Urkunde, die ihre überdurchschnittliche Leistung dokumentiert, und mehrere Sachpreise in Form von teils witziger, teils ernsthafter Literatur für Jugendliche freuen.

Den größten Gewinn stellen für alle Teilnehmer jedoch die gesammelten Erfahrungen dar und die Erkenntnis, dass Lernen und Arbeiten sich nicht nur in der Schule bezahlt machen: „Per aspera ad astra“, wie der Römer sagt. Frei übersetzt: „Der Weg zu den Sternen führt nur über harte Arbeit.“
Dieser Satz war auch das Leitmotiv der Laudatio von Frau StD’ a. D. Elisabeth Lebek, Gründerin der Stiftung „Lebendiges Latein“, die sie selbstverständlich auf Lateinisch hielt. Kein Problem für die Preisträgerinnen und Preisträger, hatten sie sich doch für den Wettbewerb unter anderem auf eine Hörverstehensübung vorbereiten müssen.

Im Gruppenwettbewerb, in dem mehr Kreativität gezeigt werden durfte, punkteten Anne Blindert, Leonie Hanfland, Pauline Löffler, Deborah Walgenbach und Julia Willms (Schülerinnen der 10b) mit einem Filmbeitrag. Durch eine unfreiwillige Zeitreise gelangen Schülerinnen des SGS ins alte Rom, wo sie sich nur durch den aktiven Gebrauch der lateinischen Sprache durchschlagen können. Nach turbulenten Erlebnissen landen sie schließlich wieder glücklich im Lateinunterricht bei ihrer Lehrerin Frau Schopen, wo sie von nun an wesentlich motivierter und interessierter Latein lernen.

„Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen soll auch in Zukunft fester Bestandteil unseres Konzeptes zur Begabtenförderung sein“, erklärt der Schulleiter des SGS, Rolf Heesel, und hofft, dass auch im nächsten Schuljahr talentierte Schülerinnen und Schüler den Mut haben, sich dieser Herausforderung zu stellen und nach den Sternen zu greifen.


Christopher Krah vom Städt. Gymnasium Schleiden belegt beim Wettbewerb „Jugend forscht“ den 2. Platz mit dem Thema „Verbesserung von Authentifizierungsvorgängen an Geldautomaten“

Über 60 Kinder und Jugendliche stellten am Freitag, den 13. Februar, beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" im Forschungszentrum Jülich ihre Lösungsansätze zu kniffligen Alltagsproblemen und Wissenschaftsfragen vor und verwandelten für einige Stunden das Foyer des Großen Hörsaals des Forschungszentrums Jülich in ein Forschungslabor der eigenen Art.
Die 37 Arbeiten unterschiedlicher Altersgruppen beschäftigten sich mit vielfältigen Themen aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik und Technik.
Christopher untersuchte in seiner Arbeit im Bereich Mathematik/Informatik das Thema Sicherheit an Geldautomaten. Ihn ärgerte, dass Banken zu wenig gegen das Ausspähen von PIN-Nummern der Scheckkarten tun, dass Sicherheitsvorkehrungen dafür zu teuer seien.
Also wählte er einen anderen Ansatz und überlegte sich eine neue PIN-Nummern-Berechnung, die nicht fest vorgegeben ist wie die bisherige vierstellige Zahl sondern jedes Mal nach einem festen Muster aus einer Matrix von Zufallszahlen vom Kunden neu berechnet werden muss. Dabei braucht der Kunde z.B. nur einfache Additionen vorzunehmen und erhält so seine PIN-Nummer, die nur einmalig gültig ist.
Jemand, der diese Nummer ausspähen wollte, müsste mehrere Nummerneingaben des Bankkunden beobachten, um den zugrunde liegenden Algorithmus berechnen zu können.

Am 13. Februar war es nach der wochenlangen Arbeit so weit. Schon morgens um 8.00 Uhr trafen Christopher und Herr Erben-Floeth als Begleiter im Forschungszentrum ein. Der Aufbau des Standes mit Plakaten und einem Laptop zur Demonstration des Verfahrens konnte beginnen. Nach einer Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Forschungszentrums wurden die Arbeiten ab 10.00 Uhr von den Juroren besichtigt.
Jetzt galt es, den Fachleuten Rede und Antwort zu stehen und die Jury von der Idee und Arbeit zu überzeugen, denn immerhin gab es einige Mitbewerber in dieser Kategorie.
Nach dem Mittagessen und der Besichtigung des Supercomputers des Forschungszentrums konnten alle Wettbewerbsteilnehmer und auch die Öffentlichkeit alle Arbeiten besichtigen und sich von der Qualität der Leistungen und dem Einsatz der Schüler und Schülerinnen überzeugen. Christopher bekam viel Lob für seine Idee und Umsetzung, ihm wurde sogar geraten, die Idee zum Patent anzumelden.

Bei der Siegerehrung um 16.00 Uhr belegte Christopher dann mit seiner Arbeit den 2. Platz und erhielt einen Geldpreis. Die Jury befand seinen Ansatz als zu kompliziert und nicht alltagstauglich.
Aber die Zukunft wird zeigen, ob sich ein Verfahren, wie es Christoph konzipiert hat, nicht doch aus Gründen der Sicherheit durchsetzen kann. Der 1. Platz ging an eine Gruppe von Schülern des Viktoria-Gymnasiums aus Aachen, die sich mit der Wegeoptimierung im Schulgebäude befasst hatte.

Müde vom langen Tag waren wir um 19.00 Uhr wieder in der Eifel und Christoph stellte fest: „Im nächsten Jahr nehme ich mit einer neuen Arbeit wieder am Wettbewerb Jugend forscht teil!“

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