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Das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden
... eine übersichtliche Schule mit derzeit ca. 460 Schülerinnen und Schülern.

Im Jahr 2016 haben wir an unserer Schule das 150-jährige Bestehen mit einem großen Schulfest gefeiert.

Aus Anlass des Jubiläums hat der Rat der Stadt Schleiden beschlossen, seinem Gymnasium einen echten Schulnamen zu geben.

Seit dem 01.08.2016 heißt das Gymnasium der Stadt Schleiden - bis dahin kurz "SGS" genannt - nun Städtisches Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden.
Ein Name, auf den man angesichts der Leistungen des aus Schleiden stammenden Pädagogen, Schulgründers, Diplomaten und Theologen des 16. Jahrhunderts stolz sein kann.

Totz seines beachtlichen Alters ist das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden natürlich eine moderne Schule, die ihre Schüler/innen nach den Prinzipien moderner Pädagogik erzieht und unterrichtet. Dies bedeutet ein sachgerechtes Arbeiten mit praxiserprobten, vielfältigen Methoden an soliden Inhalten, bei dem gleichzeitig das Lernen des Lernens vermittelt wird – Letzteres besonders im Sprach- und naturwissenschaftlichen Unterricht (projektorientiertes, Fächer verbindendes Arbeiten).

Schüler/innen, die nach dem 4. Grundschuljahr zu uns kommen, werden wie an allen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen seit dem Schuljahr 2005/2006 in einem achtjährigen Bildungsgang zum Abitur geführt (G8). Für diejenigen, die mit der Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe in die Einführungsphase eintreten, bleibt es bei dem dreijährigen Bildungsgang der Oberstufe. In den schriftlichen Abiturfächern legen Schülerinnen und Schüler seit 2007 das Zentralabitur ab. Die Möglichkeit, das Gymnasium mit der Fachhochschulreife nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase zu verlassen, eröffnet Alternativen für die individuelle berufliche Orientierung.

Für die Fünftklässler wird der Englischunterricht – aufbauend auf dem Unterricht der Grundschule – im Gymnasium als Fremdsprache fortgeführt, und die zweite Fremdsprache (wahlweise Französisch oder Latein) kommt in der Jahrgangsstufe 6 hinzu. Bezogen auf das Fach Englisch tragen wir – in ständigem Kontakt mit den Grundschulen – für einen gestalteten Übergang Sorge.

Die erfolgreiche Integration der neuen Schüler der Einführungsphase ist uns ein besonderes Anliegen. Eingehende individuelle Beratung durch den Jahrgangskoordinator sowie Vertiefungskurse, die in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Französisch entsprechend den Schülerwahlen eingerichtet werden, bieten allen neuen Oberstufenschülern besondere Chancen. Unsere bisherigen „Seiteneinsteiger“, die in den letzten Jahren immer zahlreicher wurden, wissen dies zu schätzen.

Der Fachunterricht wird nach der gültigen Stundentafel ordnungsgemäß und von den mit der entsprechenden Lehrbefähigung ausgestatteten Fachlehrern erteilt, wobei wir die flexible Stundentafel in der Weise nutzen, dass die Schüler i. d. R. mehr als die Mindestzahl an Wochenstunden erhalten.

Nach der Devise „Schwächen beheben – Begabungen fördern“ Gestalten wir das Konzept der Individuellen Förderung an unserer Schule. Einerseits bieten wir klassischen Förderunterricht an, besonders in Deutsch, den Fremdsprachen und Mathematik, sowohl in den Jahrgangsstufen 5 und 6 als auch für die „Neuen“ in der Einführungsphase. Andererseits eröffnen wir leistungsstarken Schülerinnen und Schülern besondere Möglichkeiten, ihre Begabungen zu entwickeln. Dazu tragen das Kursangebot zur Regionalgeschichte (D-Ge), der "kleine Literaturkurs" Darstellen und Gestalten (DuG), der Kurs Biologie-Erdkunde zur Stärkung der Bildung für Nachhaltigkeit sowie der französische Zertifikatskurs DELF bei. Die Förderschienen im Vormittag dienen der Individuellen Förderung zur Stärkung besonderer Begabungen oder zur Aufarbeitung von Defiziten. Sie bieten allen Schülerinnen und Schülern ausgezeichnete Möglichkeiten, eigenverantwortlich Schwerpunkte zu setzen.

Eine besondere Chance, individuelle Stärken zu erproben und auszubauen, bietet der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Warschau. Hier ist Englisch die "Arbeitssprache". Im Rahmen einer AG findet eine intensive Vorbereitung auf den Austausch statt, zu der auch eine kurze, kompakte und alltagsbezogene Einführung in die polnische Sprache gehört.

Die Berufswahlorientierung entsprechend der Landesinitiative KAoA startet in der Mittelstufe. Zentrale Aufgaben übernehmen der Fachunterricht Politik/Wirtschaft und Deutsch. Dazu kommen die Potenzialanlyse in Klasse 8 durch externe Berater und Berufsfelderkundungstage mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zu denen auch der bundesweite Girls' and Boys' Day gehört, an dem die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 verbindlich teilnehmen. Für alle Schüler/innen der Einführungsphase der Oberstufe werden Berufsorientierungswochen (BOW) durchgeführt, zu denen ein zweiwöchiges Betriebspraktikum und ein mehrtägiges Orientierungsseminar in Hattingen gehören. Ein Expertentag für die Oberstufe, bei dem eine Vielzahl von Berufspraktikern aus verschienen, zumeist akademischen Berufsfeldern den Schülerinnen und Schülern Insider-Wissen vermitteln, eröffnet, neben den Beratungsmöglichkeiten, die die Agentur für Arbeit in der Schule anbietet, sehr gute Möglichkeiten, frühzeitig Perspektiven "für danach" zu entwickeln.  Eine Lernpartnerschaft mit der Schoeller Werk GmbH, Hellenthal, im Rahmen der Kooperation zwischen Schule und Wirtschafteröffnet weitere Möglichkeiten.

Die tägliche Nachmittagsbetreuung, die neben der Begleitung bei den Hausaufgaben auch Spiel- und Kreativangebote macht, gehört ebenso zum Programm wie eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften, bei denen auch die musischen Fächer nicht zu kurz kommen (u. a. Band, Chor AG, Schulgarten AG, Bienen AG, Sport AG, Uganda AG, Polen AG und die verstärkte Kooperation mit der Musikschule Schleiden im Rahmen des Projekts Bläserklasse).

Wer mehr wissen möchte, ist zu unserem nächsten Tag der offenen Tür am 26. November 2016 herzlich ins Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden eingeladen. 

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