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Im Sommer 2016 feierte das Städtische Gymnasium Schleiden seinen 150-sten Geburtstag, bevor es dann im August mit einem wirklichen Schulnamen - Städtisches Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden - in das neue Schuljahr startet.

Das historische Geschehen ist spannend, hat es doch im Lauf der Geschichte unterschiedliche Vorläufer-Schulformen gegeben, aus denen heraus sich das heutige öffentliche, konfessionell ungebundene Gymnasium entwickelt hat.

Eine 150-jährige Geschichte zeigt sich auch in der baulichen Entwicklung. Eine Dokumentation dieser Entwicklung mit Hilfe alter Ansichtskraten und Fotos gibt einen interessanten Einblick.

Und natürlich, in all den Jahren hat die Schule viele Schulleiter und sogar (!) eine Schulleiterin gesehen.

Viele Erkenntnisse beruhen auf akribischer Archivarbeit. Manches ist aber auch einer leichter zugänglichen Literatur zu entnehmen.

Vorgeschichte und Entwicklung bis 1945

Mit der fortschreitenden Industrialisierung wuchs allgemein in bürgerlichen Kreisen das Bedürfnis nach einer höheren Schulbildung für ihre (männlichen) Kinder:

a) als Voraussetzung zum Besuch eines Gymnasiums mit folgendem Hochschulstudium,

b) in Gestalt einer Bildung, die beruflich verwertbar war (z.B. Fremdsprachen, Mathematik, Geographie).

Dies galt auch für Schleiden, damals die kleinste Kreisstadt in Preußen bzw. kleinste Stadt in der Rheinprovinz mit knapp 600 Einwohnern, dessen bürgerliches Milieu geprägt war von Handwerk und Kleingewerbe, mittlerem Verwaltungspersonal und mehreren eisenverarbeitenden Betrieben. [weiterlesen]


Das Städtische (neusprachliche) Gymnasium Schleiden (1945 - 2016)

Am 25. Oktober beantragt die Stadt die Wiedererrichtung der Schule in Gestalt eines neusprachlichen Gymnasiums (Sprachenfolge: Latein, Englisch, Französisch); sie wird aber auf Anordnung der Schulbehörde verpflichtet, bei Bedarf auch einen altsprachlichen Zweig (Sprachenfolge: Latein, Englisch, Griechisch) einzurichten.

Die gemeinsame Unterrichtung von Jungen und Mädchen blieb "ausnahmsweise auch weiterhin" erlaubt.

Bereits am 22. November wird ein behelfsmäßiger Schulbetrieb - ohne eigenes Schulgebäude und ohne die primitivsten Lehrmittel - in drei Räumen der Volksschule wieder aufgenommen. [weiterlesen]

Das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden (seit 2016)


Die Schulgebäude im Laufe der Geschichte
I
Am 10.4.1866 Bezug von zwei angemieteten Räumen in einem Privathaus in der Hühnergasse 30 (später: Sleidanusstraße).


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Die Schulleiter seit 1866

A. Rektoratsschule (1866 - 1923)

B. Realprogymnasium (1923 - 1939)

C. Oberschule für Jungen (1939 - 1945)
                     
D. Städtisches Gymnasium Schleiden (ab 1945)
7. Rainer Kaduk 1990 - 2006
 8. Rolf Heesel 2006 - 2011
9. Elisabeth Bertram 2011 - 2015
                            


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Literatur zur Geschichte des SGS

Josef Janssen:
Das neue Schleidener Realprogymnasium, in: Wirtschaft und Verkehr im Kreise Schleiden, o.O. 1928, S.9-11.

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