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Die Erprobungsstufe

Die Jahrgangsstufen 5 und 6 werden an den Gymnasien in NRW als besondere pädagogische Einheit zusammengefasst. Damit die Schülerinnen und Schüler genügend Zeit haben, sich auf das neue Umfeld und die neuen Lernbedingungen einzustellen, gibt es am Ende des 5. Schuljahres keine Versetzung. Eine freiwillige Wiederholung des 5. Schuljahres ist allerdings möglich, wenn die Entwicklung des Kindes oder der Schulerfolg es geboten erscheinen lassen.
Erst am Ende der Klasse 6 wird entschieden, welches die geeignete Schullaufbahn für die Schülerinnen und Schüler ist. Normalerweise setzen die Schülerinnen und Schüler ihre Kariere natürlich am Gymnasium fort. Das ist also der Regelfall. In seltenen Fällen ist es angezeigt, die Klasse 6 zu wiederholen oder die Schulform zu wechseln.

Der Unterricht an unserer Schule wird - soweit soweit dies pädagogisch und didaktisch sinnvoll ist - in Doppelstunden organisiert (siehe auch Unterrichtszeiten und Tagesablauf am JSG). Die erste Unterrichtsstunde beginnt um 7:40 Uhr. Der Unterricht am Vormittag endet um 12:55 Uhr. Der Vormittag wird durch zwei Pausen von 15 Min. gegliedert.
Während dieser Pausen können sich die Schülerinnen und Schüler in der Cafeteria OASE mit Brötchen, Getränken und Snacks versorgen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die bäckerfrischen Laugenbrezeln .....

Die Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien um ein Schuljahr (G8), durch die das Abitur bereits nach 12 Schuljahren erreicht wird, erfordert eine Erhöhung der Wochenstundenzahl in der Sekundarstufe I, die nur durch Nachmittagsunterricht erreicht werden kann. Dies betrifft unsere Fünftklässler jedoch nicht von Anfang an.

Die Eingangsklassen haben an den fünf Werktagen (samstags ist schulfrei) verlässlichen Vormittagsunterricht bis 12:55 Uhr. Erst im zweiten Halbjahr gibt es einen Langtag bis zum Ende der 8. Stunde. Die Stunden im Nachmittag haben besondere Aufgaben. In einer Stunde gibt es die Lernzeit Mathematik. Diese Stunde entlastet die Hausaufgaben im Fach Mathematik, können die Schülerinnen und Schüler diese doch mit Begleitung durch einen Fachlehrer schon in der Schule erledigen und dabei kräftig üben. In der zweiten Stunde findet PC-Training statt. So startet die Digitale Bildung am JSG mit der Einführung in die Nutzung des Betriebssystems und Standard-Anwendungen, die im Alltag der Schülerinnen und Schüler rasch Bedeutung gewinnen. Der Nachmittagsunterricht dauert bis 15:30 Uhr. (Der Schulbusverkehr in alle Herkunftsorte ist gesichert!)

Viele Schülerinnen und Schüler nutzen von Anfang an das vielfältige AG-Angebot am JSG und sind dann an mehreren Nachmittagen in der Woche bis 15:30 Uhr in der Schule.

Fragt man die Schülerinnen und Schüler, ob sie das als Belastung empfingen, dann bekommt man ganz oft zur Antwort, dass das doch super sei, weil man dann mit den Freunden aus der Klasse was machen kann, die weit über das Einzugsgebiet der Schule verstreut wohnen und die man sonst kaum treffen kann.

Nachmittagsangebote an der Schule sind eine echte Bereicherung!

Von 12:55 Uhr bis 13:55 Uhr ist Mittagspause. Dann ist gibt es ein frisch zubereitetes Mittagessen in der Mensa der Stadt Schleiden. Eine unkomplizierte Mittagessensbestellung macht dieses Angebot besonders attraktiv.
Die Mittagspause ist aber auch "Bewegte Pause". Montags und donnerstags ist die Sporthalle in der Mittagspause geöffnet. Die Sportlehrer machen Bewegungsangebote.

An jedem Nachmittag gibt es am JSG ein Betreuungsangebot bis 15:30 Uhr! Qualifizierte Betreuerinnen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Anfertigung der Hausaufgaben. Anschließend lockt eine große Anzahl von Gesellschaftsspielen. Auf dem Schulhof kann gekickt werden. Bastelangebote ergänzen das Programm ergänzen.


Durch die Ausweitung des Nachmittagsunterrichts ist gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler die für die Sekundarstufe I vorgesehene Zahl an Unterrichtsstunden auch wirklich erhalten. Der Nachmittagsunterricht sichert darüber hinaus, dass am JSG die Individuelle Förderung ihrem Stellenwert entsprechend gestaltet werden kann.


Der Schulwechsel an das Gymnasium

Damit unseren Schülerinnen und Schülern der Übergang zum Gymnasium erleichtert wird, haben wir ein Konzept entwickelt, das u.a. die folgenden Überlegungen und Zielsetzungen zu Grunde legt.

  • Vor den Sommerferien findet das Sommerfest statt, zu dem auch unsere neuen Schülerinnen und Schüler eingeladen werden. An diesem Tag lernen sie ihre neue Klassenkameradinnen und Kameraden sowie ihre neue Klassenlehrerin bzw. ihren Klassenlehrer kennen.
  • Die Klasseneinteilung berücksichtigt Schüler- und Elternwünsche, soweit dies möglich ist. Die Zusammensetzung der Klassen erfolgt nach pädagogischen Gesichtspunkten:
    • Erhalt von Grundschulgruppen und persönlichen Freundschaften
    • Gleichmäßige Aufteilung der Jungen und Mädchen auf die Lerngruppen
    • Streuung der Leistungsniveaus über die Lerngruppen
  • Am 1. Schultag werden unsere neuen Schüler/innen in der Aula mit einem besonderen Programm begrüßt. Während der ersten beiden echten Schultage haben sie die ersten drei Stunden Unterricht beim Klassenlehrer, damit sie in entspannter Atmosphäre und ohne Zeitdruck einander, das Gebäude, die Organisation und erste Schritte für ein selbst organisiertes Lernen erfahren können.
  • In den ersten Monaten, beginnend kurz nach dem Schuljahresstart führen wir gemeinsam mit der RVK ein BusSchul-Training durch. Einige Kinder kennen dieses Angebot evtl. schon aus den Grundschulen. Wir möchten aber sicherstellen, dass alle unsere Schülerinnen und Schüler zu echten Schulbus-Profis werden.
  • Die Schüler/innen der Erprobungsstufe haben im Stundenplan möglichst viele Stunden bei ihrer Klassenlehrerin bzw. ihrem Klassenlehrer, insbesondere auch eine Wochenstunde Soziales Lernen, in der die Bedeutung von Klassenregeln, die Kompetenzen für einen guten Umgang der Kinder miteinander und Schritte zur Persönlichkeitsbildung erarbeitet werden. Beim Sozialen Lernen greifen wir auf das Programm Lions-Quest zurück, für das alle Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der Erprobungsstufe ausgebildet sind. Die Klassenleitung pflegt mit den Eltern auch außerhalb der Schule einen intensiven Austausch, z. B. im Rahmen von Spielenachmittagen oder kurzfristig durchgeführten Unternehmungen (z. B. Schlittschuhlaufen, Schneewanderungen, Besuch aktueller Ausstellungen usw.).
Diese Veranstaltungen geben den Schüler/inne/n eine weitere Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen.
    Zu den Spielenachmittagen im Frühjahr werden auch die Schüler/innen der vierten Klassen der Grundschulen eingeladen. Die Termine werden auf der Homepage der Schule (Aktuelle News) bekannt gegeben.

  • In den ersten Monaten nach Beginn des Schuljahres starten die Schüler/innen zu einer gemeinsamen Kennenlernfahrt. Sie nehmen an Aktivprogrammen teil, die zur Entwicklung und Stärkung der Klassengemeinschaften dienen sollen.

  • Wir pflegen einen intensiven Austausch mit den Grundschulen. Er soll der kontinuierlichen Förderung der Entwicklung der Schüler/innen dienen. Die Grundschulkolleginnen und –kollegen werden zweimal im Schuljahr zu den Erprobungsstufenkonferenzen eingeladen. Die kollegiale Zusammenarbeit wird durch vielfältige Treffen, Besuche und Telefonate unterstützt.

  • Um den Schüler/innen den Umgang mit den neuen Anforderungen zu erleichtern, hat ein Lehrerteam unserer Schule eine für den gesamten Unterricht verbindliche Methodensammlung entwickelt, die die Schüler/innen mit dem selbstständigen Lernen vertraut machen soll. Planvolle Vorgehensweisen sollen langfristig ein Lernen in komplexen, fachübergreifenden Zusammenhängen ermöglichen.

  • Das Projekt „Lernen lernen“ umfasst die Arbeitsplatzorganisation, Hausaufgaben, Vorbereitung von Klassenarbeiten, Lerntechniken, Konzentrationsübungen, Entspannungstechniken usw. Die Eltern erhalten detaillierte Informationen zu diesem Programm, so dass sie ihre Kinder intensiv unterstützen können.

    Besonderen Neigungen und Fähigkeiten aber auch evtl. auftretenden Lernschwierigkeiten begegnen wir bereits in der Erprobungsstufe mit einer Binnendifferenzierung des Unterrichts, so dass eine effektive Förderung der einzelnen Schülerpersönlichkeiten ermöglicht wird. In den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik werden Förderkurse angeboten.

  • Zur Vorbereitung auf die zweite Fremdsprache, Latein oder Französisch, in der Jahrgangsstufe 6 erhalten die Eltern ausführliche Informationen u. a. auch an einem Elternabend. Die Schüler/innen können auf Wunsch in beiden Fächern an einer Kennenlernstunde teilnehmen.

  • Zahlreiche sonstige Veranstaltungen, Aktivitäten und zusätzliche Unterrichtsangebote ergänzen den Schulalltag.
Besonders für die Erprobungsstufe sind zu nennen:
    • "Bläserklasse" und "Sportprofil" ab Klasse 6
    • Arbeitsgemeinschaften: Sport, Fußball, Musik, Schulgarten ....,
    • Teilnahme an Wettbewerben, z. B.  „Big Challenge“; Mathematikwettbewerb „Känguru“.
    • mit den Schülerinnen und Schülern vorbereitete Gottesdienste,

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