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Donnerstag, 12. Juni 2014, 14.00 Uhr

Foyer der Aula


Vernissage der Kunst-Projektkurs-Ausstellung

am Städtischen Gymnasium Schleiden

Eine Kunstausstellung, die von einem schulischen Projektkurs veranstaltet wird?

Schüler machen Kunst - Das gibt es noch bis zum 4. Juli 2014 im Vorraum der Aula des  Städtischen Gymnasium Schleiden zu sehen!
Schülerinnen und Schüler des Kunst-Projektkurses der Jahrgangsstufe Q1(11) erstellten  eine Skulpturen- und Bilderausstellung, welche die Form der Kugel und Formen von Gewalt aufgriff. Am 12. Juni 2014 wurde sie feierlich eröffnet.
 
Anwesend waren neben vielen interessierten Schülern und Lehrern  auch der Bürgermeister der Stadt Schleiden, Herr Udo Meister sowie Vertreter der Stadt und auch die Vertreter anderer Kunstschaffender in der Region, u.a. Marita Rauchberger (Galerie Eifelkunst, Gemünd), Eva-Maria Hermanns (KunstForumEifel, Gemünd), MaF Räderscheidt, (Kulturschock, Schleiden). Zur Erläuterung des Denkmals der durchlöcherten Pistole wurde die Rede zur Eröffnung der Pistole mit geknoteten Lauf vor dem  UNO-Gebäude  in New York von Projektkursschülern angepasst und vorgetragen. Gruß und Dankesworte richteten Projektkursleiter Wendelin Dederichs und Schulleiterin Elisabeth Bertram an die unterstützenden Firmen und Institutionen: Firma Schöller, müller & sohn Stahlbau, CL Rick, auch an die Polizei, die ein funktionierendes Blaulicht zur Weltkugel-Skulptur beigesteuert hatte. Dann wurde die Skulptur feierlich enthüllt und dem Bürgermeister stellvertretend für die Bürger der Stadt übergeben, sie wird nach Ende der Ausstellung im Städtischen Gymnasium an einem geeigneten Ort in Schleiden ausgestellt werden. Udo Meister betonte in seiner Rede, dass die Schüler des Städtischen Gymnasiums sich mit dieser Arbeit in herausragender Weise für Frieden und für die Kunst in der Region einsetzten. Er nahm die Widmungsurkunde gerne entgegen.
Noch aber haben alle Besucher die Möglichkeit, die gesamte Installation mit insgesamt 8 Installationen und vielen Photos im Vorraum der Aula des Städtischen Gymnasiums,  bis zum 4. Juli 2014,werktags zwischen 7:40 und 15:30 Uhr. zu besichtigen.  
Zur Genese der Themenfindung und der Projektkursarbeit schreibt Jasmin Daus, Jgst 11):
"Unser Ziel war es natürlich schon von Beginn an gewesen, eine Ausstellung zu präsentieren, doch zunächst musste ein Thema gefunden werden – und das war gar nicht so einfach!

 Zu Beginn hatte der Kurs das vom Projektleiter Wendelin Dederichs vorgeschlagene Thema „Leicht-Schwer“ ins Auge gefasst. Nach zahlreichen Überlegungen, aber wenigen Ideen, wie man dieses Thema umsetzen könnte, widmeten wir uns einem zerstörten Elefanten aus Pappmasche, den Schüler vor Jahren angefertigt hatten. Diesen schweren und menschgroßen Elefanten verpackten wir in schwarzer Folie und setzten einen weiß verkleideten Tisch mit Geschirr auf den Rücken – eine Metapher für die westliche Kultur, die es sich auf Kosten der afrikanischen Arbeiter in Billiglohnländern gut gehen lässt. Nahezu ironisch war die Tatsache, dass dieser Elefant nur einen Tag nach seiner Veröffentlichung von Schülern gewaltsam zerstört wurde. Der Begriff „Denk-Mal“ wurde so in ein völlig neues Licht gestellt.

Und so kamen wir allmählich zum neuen Thema: Zeichen der Zerstörung und der Gewalt vor Ort und in der aktuellen Kunst.
Michael Schumacher und Luis Schmal hatten schon früh die Idee gehabt, eine menschengroße Pistole zu bauen, aus der beim Betätigen des Abzuges Musik ertönt. Passend zum neuen Thema wurde die Idee umgeformt. Nun sollte eine große durchlöcherte Pistole als Denkmal der Gewaltlosigkeit geschaffen werden. Auch wir übrigen Schüler hatten unsere individuellen Grundideen, die nach und nach an das Thema angepasst wurden. Langsam wurde eine Verbindung zwischen den Werken erkennbar – und alles drehte sich gewissermaßen um das Denkmal der Gewaltlosigkeit und die Kugel als Symbol der Hinfälligkeit – und damit war der Titel unserer Ausstellung gefunden!"  Jasmin Daus, Q1, Städtisches Gymnasium Schleiden.



                                                      

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