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Das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden begrüßt zum Schuljahresbeginn über 80 neue Schülerinnen und Schüler

Am 31.08.2017 war es für die 56 Kinder der Klassen 5 endlich soweit: sie wurden endlich zu echten JSG-lern!
Den großen Schritt in den neuen Lebensabschnitt "Gymnasium" nahmen die neuen 5er sehr ernst, wie Schulleiter Georg Jöbkes in den Gesichtern ablesen konnte, als er jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler mit Handschlag auf der Bühne der Aula begrüßte und ihnen jeweils einen Bleistift-Specht namens Woody übergab.
Woody, so schlug er in seiner Ansprache vor, solle auf dem Schreibtisch zu Hause platziert werden. Nicht nur, dass der Specht daran erinnert, dass das JSG Nationalparkschule ist, der Specht, so Jöbkes, könne auch daran erinnern, dass ein großes Werk nur mit Beharrlichkeit zustande gebracht werden kann. Und daran, dass das Abitur aus seiner Sicht ein großes Werk ist, ließ er keinen Zweifel.
Er empfahl den Schülerinnen und Schülern, sich von den Fach-Experten, ihren neuen Lehrerinnen und Lehrern, begeistern zu lassen, damit die Arbeit viel Spaß bereite.
Er räumte aber ein, dass natürlich nicht jedes Fach ein Lieblingsfach sein könne, so dass es eben ohne Beharrlichkeit und Anstrengungsbereitschaft nicht gehe, bei der Suche nach der Wissens-Nahrung.
In seiner Ansprache stellte er aber, ebenso wie die Vorsitzende der Schulpflegschaft, Frau Petra Meyer, heraus, dass es am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden nicht nur um das Tanken von Wissen gehe. Die Entwicklung einer starken, gradlinigen und selbstbewussten, keineswegs aber überheblichen Persönlichkeit, die Verantwortung in der Welt und der Gesellschaft übernehmen und dabei ihr Können einbringen will, das sei das eigentliche Ziel.
Er schlug dabei den Bogen zu den Bildungs- und Erziehungsidealen des Namensgebers der Schule: Johannes Sturmius sei es in seiner Arbeit als Lehrer und Schulgründer darum gegangen, dass Jugendliche sich in der Welt auskennen, in der Lage sind, sich zu wichtigen Themen auf hohem Niveau mit anderen austauschen zu können und so auf diplomatischen Wegen an der Erarbeitung von Lösungen für die großen und wichtigen Aufgaben in der Welt mitwirken können.
Das, so betonte er mit Nachdruck, seien einfach tolle Ziele, die motivieren.
Dass die Neuen dies am JSG nicht alleine für sich, sondern in einer Gemeinschaft anstreben können, das machte die freundliche Aufnahme durch die 6er und den Schulchor jedem schnell klar.

Schon im ökumenischen Schulgottesdienst, der an einer öffentlichen Schule in der Eifel ein gerne wahrgenommenes Angebot ist, hatten sie in Fürbitten und Gebeten ihrem Wunsch Ausdruck verliehen, dass der Start und die Schullaufbahn am JSG gemeinsam gelingen möge und um den Segen für diesen Weg gebeten.
Bei der offiziellen Feierstunde in der Aula dann zeigte der "Hard-Chor Gänsler-Kids" unter der Leitung von Musiklehrerin Gänsler-Thomas, wieviel Schwung in den Schülerinnen und Schülern steckt, als er Ausschnitte aus dem Programm "Klasse wir singen" präsentierte, die schon in der Lanxess-Arena in Köln gesungen worden waren.
Die Klasse 6a von Herrn Steinberger hatte in kleinen Sketchen die letztjährige Kennenlernfahrt nach Monschau verarbeitet und stiftete auf humorige Art Neugierde und Spannung auf die im September anstehende Fahrt in die Jugendherberge.
Während die Neuen 5er dann mit Frau Henseler und Herrn Schlott im Klassenraum die ersten organisatorischen Dinge regelten und die neuen Klassenkameradinnen und -kameraden sich nach dem ersten Kennenlernen beim Sommerfest wiedertrafen, fanden die Eltern zu einem Plausch in der
Cafeteria "Oase" und im Selbstlernzentrum zusammen, wo sie auch den aktuellen Schuljahresplaner erhielten, der nicht nur dem Aufschreiben der Hausaufgaben dient, sondern auch ein wichtiges Bindeglied zwischen Klassenleitung, Fachlehrern und Eltern ist.

Inzwischen sind die Neuen fast schon "Alte Hasen", hatten sie doch in den ersten Tagen in den jeweils drei Klassenlehrerstunden ausreichend Gelegenheit, die Schule zu erkunden und die fröhliche und unkomplizierte Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Wir wünschen den neuen 5ern, aber auch den fast 30 neuen Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe und der Oberstufe alles Gute am JSG und eine wirklich gelungene Schullaufbahn mit dem Abschluss Abitur.


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